
Sardinien-Tour
Termin: 03.-10.10.2026
8 Tage Motorrad-Genuss auf einer der schönsten Insel Europas
"Kurvenparadies Sardinien"
Motorrad-Tour auf einer der schönsten Inseln Europas.
Die Route führt entlang spektakulärer Küstenstraßen, durch das wilde Bergland und vorbei an malerischen Buchten.
Ein besonderer Genuss für Kurvenliebhaber und Genießer mediterraner Landschaften.
Tour-Highlights
Tag 1 – Lindau - Genova/IT
wir treffen uns in Lindau (Bodensee) (genauer Standort wird den mitfarenden noch mitgeteilt) und fahren gemeinsam nach Genova/IT zum Hafen, wo es dann zur Überfahrt nach Sardinien mit der Fähre geht.
Eine selbständige Anfahrt nach Genova ist selbstverständlich auch möglich.
ca. 450 km | ca. 6 h Fahrzeit
Highlights
- um die Abfahrtzeit der Fähre nicht zu verpassen, werden wir hierbei überwiegend leider die Autobahnen nutzen, wobei in der Schweiz eine Vignette benötigt wird und in Italien Mautgebühren anfallen. Um die Zeit vor Ort zu sparen, ist es zu empfehlen die Vignette sich im Voraus zu besorgen (ADAC, Online u.s.w.)
Tag 2 – Route entlang der Ostküste Sardiniens
Die Route führt von Via Loiri (in der Nähe von Olbia) nach Arbatax/Tortolì entlang der wunderschönen Ostküste Sardiniens.
Die Strecke ist etwa 179 km lang und dauert ungefähr 3 Stunden und 20 Minuten (ohne Stopps).
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
- San Teodoro – Beliebter Badeort mit dem traumhaften Strand La Cinta und einer Lagune, in der häufig Flamingos zu sehen sind.
- Posada – Historischer Ort mit mittelalterlichem Zentrum und dem Castello della Fava, das einen herrlichen Panoramablick bietet.
- Oasi Bidderosa – Ein geschütztes Naturreservat mit Pinienwäldern, kleinen Seen und fünf idyllischen Sandstränden.
- Golf von Orosei – Einer der spektakulärsten Küstenabschnitte Sardiniens mit steilen Kalksteinfelsen und kristallklarem Wasser.
- Orosei – Charmantes Städtchen mit engen Gassen, historischen Kirchen und typisch sardischer Atmosphäre.
- Cala Gonone – Idealer Ausgangspunkt für Bootsausflüge zu den berühmten Buchten und Meereshöhlen des Golfs von Orosei.
- Cala dei Gabbiani – Wunderschöner Kiesstrand, der hauptsächlich mit dem Boot oder über Wanderwege erreichbar ist.
- Baunei – Bergdorf mit spektakulären Aussichtspunkten und Wanderwegen zur berühmten Cala Goloritzé.
- Arbatax – Bekannt für die markanten roten Porphyrfelsen Rocce Rosse und den malerischen Hafen.
Besonderheiten der Route
Diese Strecke gehört zu den schönsten Panoramastraßen Sardiniens. Sie verbindet traumhafte Strände, beeindruckende Steilküsten, ursprüngliche Berglandschaften und charmante historische Orte. Besonders lohnenswert sind Stopps in der Oasi Bidderosa, in Orosei sowie in Cala Gonone, wo sich eine Bootstour durch den Golf von Orosei oder ein entspannter Strandaufenthalt anbietet.
Tag 3
Rundfahrt durch das Herz Sardiniens
Diese Panoramastrecke führt von Arbatax/Tortolì durch das bergige Landesinnere Sardiniens bis nach Fonni, weiter über Aritzo, Seulo und Ulassai zurück an die Ostküste.
Die Gesamtlänge beträgt etwa 230 km, die Fahrzeit rund 4 Stunden und 50 Minuten (ohne Stopps).
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
- Tortolì / Arbatax – Ausgangspunkt der Tour, bekannt für die roten Porphyrfelsen Rocce Rosse und den malerischen Hafen.
- Villagrande Strisaili – Traditionelles Bergdorf mit herrlichen Ausblicken auf die Gennargentu-Berge.
- Nationalpark Golf von Orosei und Gennargentu – Die Route führt durch eine der beeindruckendsten Berglandschaften Sardiniens mit tiefen Schluchten, dichten Wäldern und spektakulären Aussichtspunkten.
- Fonni – Das höchstgelegene Dorf Sardiniens, bekannt für seine traditionellen Häuser, Wandmalereien und als Tor zum Gennargentu-Massiv.
- Aritzo – Charmantes Bergdorf mit historischen Steinhäusern und einer langen Tradition in der Kastanien- und Haselnussproduktion.
- Seulo – Ursprünglicher Ort inmitten unberührter Natur, ideal für alle, die das authentische Sardinien erleben möchten.
- Ulassai – Berühmt für seine eindrucksvollen Kalksteinfelsen, Klettergebiete sowie das Museo d'Arte Contemporanea (Stazione dell'Arte), das der Künstlerin Maria Lai gewidmet ist.
- Osini – In der Nähe befindet sich das verlassene Bergdorf Osini Vecchio, das nach einem Erdrutsch aufgegeben wurde und heute ein faszinierendes Ausflugsziel ist.
Besonderheiten der Route
Diese Rundfahrt zählt zu den schönsten Bergstraßen Sardiniens und bietet einen faszinierenden Kontrast zur Küste. Kurvenreiche Panoramastraßen, traditionelle Bergdörfer, dichte Wälder und spektakuläre Ausblicke auf das Gennargentu-Gebirge machen diese Strecke zu einem besonderen Erlebnis. Besonders empfehlenswert sind Stopps in Fonni, Aritzo und Ulassai, um die sardische Kultur, regionale Spezialitäten und die einzigartige Landschaft kennenzulernen.
Tag 4
Panoramafahrt entlang der Südostküste Sardiniens
Die Route führt von Arbatax entlang der spektakulären Ostküste über Tortolì, Jerzu, Tertenia, Muravera und Costa Rei bis nach Cagliari. Die Strecke ist etwa 180 km lang und dauert rund 3 Stunden und 25 Minuten (ohne Stopps).
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
- Arbatax – Bekannt für die beeindruckenden roten Porphyrfelsen Rocce Rosse und den malerischen Hafen.
- Gairo Vecchio – Ein verlassenes Dorf, das nach schweren Überschwemmungen aufgegeben wurde. Heute ist es ein faszinierender Ort mit besonderer Atmosphäre und ein beliebtes Fotomotiv.
- Jerzu – Berühmt für den sardischen Rotwein Cannonau. Zahlreiche Weingüter laden zu Verkostungen regionaler Weine ein.
- Tertenia – Umgeben von unberührter Natur und schönen Stränden wie Foxi Manna, ideal für eine Badepause.
- Muravera – Bekannt als Zentrum des Zitrusanbaus und Ausgangspunkt für die traumhaften Strände der Region.
- Costa Rei – Einer der schönsten Küstenabschnitte Sardiniens mit kilometerlangen, feinen Sandstränden und kristallklarem Wasser.
- Piscina Rei – Ein besonders beliebter Strand mit flach abfallendem, türkisfarbenem Meer – ideal zum Schwimmen und Entspannen.
- Poetto – Der berühmteste Stadtstrand von Cagliari mit einer Länge von rund acht Kilometern, zahlreichen Restaurants und Bars.
- Cagliari – Die Inselhauptstadt begeistert mit der historischen Altstadt Castello, dem römischen Amphitheater, der Bastion Saint Remy und dem lebhaften Hafenviertel.
Besonderheiten der Route
Diese Strecke verbindet einige der schönsten Küstenlandschaften Sardiniens mit authentischen Bergdörfern und mediterranem Flair. Während der erste Teil durch das bergige Hinterland des Ogliastra-Gebiets führt, verläuft die Route anschließend entlang der traumhaften Südostküste mit zahlreichen Aussichtspunkten und Bademöglichkeiten. Besonders empfehlenswert sind Stopps in Gairo Vecchio, Costa Rei und Poetto, bevor die Reise in Cagliari ihren krönenden Abschluss findet.
Tag 5
Panoramafahrt entlang der Westküste Sardiniens
Diese Route führt von Cagliari entlang der beeindruckenden Westküste Sardiniens über Iglesias, Fluminimaggiore, Costa Verde, Torre dei Corsari, Oristano bis zur Halbinsel Sinis. Die Strecke ist etwa 196 km lang und dauert rund 3 Stunden und 55 Minuten (ohne Stopps).
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
- Cagliari – Die Inselhauptstadt mit der historischen Altstadt Castello, der Bastion Saint Remy und dem langen Stadtstrand Poetto.
- Iglesias – Historische Bergbaustadt mit mittelalterlichem Stadtkern und eindrucksvoller Bergbaugeschichte.
- Fluminimaggiore – Charmantes Dorf am Rand der Berge, bekannt als Ausgangspunkt zur Tempelanlage Tempio di Antas, einem der bedeutendsten archäologischen Monumente Sardiniens.
- Costa Verde – Einer der ursprünglichsten Küstenabschnitte der Insel mit wilden Klippen, unberührter Natur und kilometerlangen Sandstränden.
- Piscinas-Dünen – Europas höchste Wanderdünen, die sich direkt bis ans Meer erstrecken und zu den spektakulärsten Naturlandschaften Sardiniens zählen.
- Torre dei Corsari – Malerischer Küstenort mit herrlichem Blick auf die Dünen und die zerklüftete Westküste.
- Montevecchio – Ehemaliges Bergbaugebiet und heute ein Freilichtmuseum, das spannende Einblicke in die Industriegeschichte Sardiniens bietet.
- Oristano – Historische Stadt mit gemütlichen Plätzen, bedeutenden Kirchen und idealer Ausgangspunkt zur Halbinsel Sinis.
- Halbinsel Sinis – Naturparadies mit türkisfarbenem Wasser, ruhigen Stränden und bedeutenden archäologischen Stätten.
- Tharros – Beeindruckende Ruinen einer antiken phönizisch-römischen Stadt direkt am Meer.
- Capo San Marco – Spektakuläre Landzunge mit Leuchtturm und herrlichen Ausblicken über die Westküste.
Besonderheiten der Route
Diese Strecke verbindet Sardiniens faszinierende Bergbaugeschichte mit einigen der ursprünglichsten Küstenlandschaften der Insel. Wilde Steilküsten, riesige Sanddünen, einsame Strände und antike Ausgrabungsstätten machen die Fahrt besonders abwechslungsreich. Empfehlenswerte Stopps sind Tempio di Antas, die Piscinas-Dünen, Torre dei Corsari sowie die archäologische Stätte Tharros, bevor die Tour auf der beeindruckenden Halbinsel Sinis endet.
Tag 6
Panoramafahrt von der Halbinsel Sinis nach Alghero
Diese Route führt von der Halbinsel Sinis bei Oristano durch das ursprüngliche Landesinnere Sardiniens über Busachi, Bidonì, Borore, Pozzomaggiore und Romana bis an die Nordwestküste nach Alghero. Die Strecke ist etwa 182 km lang und dauert rund 3 Stunden und 15 Minuten (ohne Stopps).
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
- Halbinsel Sinis – Ausgangspunkt der Tour mit den traumhaften Quarzstränden von Is Arutas, der Lagune von Cabras und den antiken Ruinen von Tharros.
- Busachi – Traditionelles sardisches Dorf, bekannt für seine authentische Atmosphäre und seine Handwerkskunst.
- Lago Omodeo – Der größte Stausee Sardiniens, umgeben von sanften Hügeln und herrlichen Aussichtspunkten.
- Bidonì – Kleiner Ort am Ufer des Lago Omodeo, ideal für eine kurze Pause mit Panoramablick.
- Borore – Bekannt für die prähistorische Nekropole Sant'Andrea Priu, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Sardiniens mit beeindruckenden Felsgräbern.
- Pozzomaggiore – Historische Kleinstadt mit traditioneller sardischer Architektur und ländlichem Charme.
- Romana – Ruhiges Bergdorf mit schönen Ausblicken auf die umliegenden Täler und Hügellandschaften.
- Alghero – Eine der schönsten Städte Sardiniens mit einer gut erhaltenen Altstadt, imposanten Stadtmauern, katalanischem Flair und einer lebhaften Hafenpromenade.
- Bombarde Beach – Einer der beliebtesten Strände der Nordwestküste mit feinem weißen Sand und kristallklarem, türkisfarbenem Wasser.
Besonderheiten der Route
Diese Strecke verbindet die historischen und landschaftlichen Höhepunkte des sardischen Hinterlandes mit der malerischen Nordwestküste. Sanfte Hügellandschaften, traditionelle Dörfer, archäologische Stätten und herrliche Panoramablicke machen die Fahrt besonders abwechslungsreich. Besonders empfehlenswert sind Stopps am Lago Omodeo, der Nekropole Sant'Andrea Priu sowie in der historischen Altstadt von Alghero, bevor der Tag entspannt am Bombarde Beach ausklingt.
Tag 7
Von Alghero nach Porto Torres über Capo Caccia
Diese Panoramafahrt führt von Alghero entlang der spektakulären Nordwestküste zum Capo Caccia und durch den Naturpark Porto Conte. Anschließend verläuft die Route durch das ruhige Hinterland bis nach Porto Torres. Die Strecke ist etwa 71 km lang und dauert rund 1 Stunde und 20 Minuten (ohne Stopps).
Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke
- Alghero – Ausgangspunkt der Tour. Die historische Altstadt mit ihren mächtigen Stadtmauern, engen Gassen und dem katalanischen Flair zählt zu den schönsten auf Sardinien.
- Parco Naturale Regionale di Porto Conte – Ein geschütztes Naturgebiet mit mediterraner Macchia, spektakulären Aussichtspunkten und einer artenreichen Tierwelt.
- Capo Caccia – Die imposanten, über 180 Meter hohen Kalksteinklippen gehören zu den bekanntesten Naturdenkmälern Sardiniens und bieten einen atemberaubenden Blick über das Mittelmeer.
- Grotta di Nettuno (Neptungrotte) – Eine der berühmtesten Tropfsteinhöhlen Europas. Sie beeindruckt mit riesigen Stalaktiten und Stalagmiten, unterirdischen Salzseen und faszinierenden Felsformationen. Die Höhle ist entweder per Boot von Alghero oder über die spektakuläre Escala del Cabirol mit ihren 654 in den Felsen gehauenen Stufen erreichbar.
- Porto Conte – Die geschützte Bucht mit ihrem türkisfarbenen Wasser zählt zu den schönsten Naturhäfen Sardiniens und lädt zu einem entspannten Zwischenstopp ein.
- Porto Torres – Ziel der Route. Die Hafenstadt ist bekannt für die romanische Basilika San Gavino, eine der bedeutendsten Kirchen Sardiniens, sowie für die archäologischen Überreste der antiken Römerstadt Turris Libisonis.
Besonderheiten der Route
Obwohl diese Etappe die kürzeste der Reise ist, zählt sie zu den landschaftlich eindrucksvollsten. Steile Klippen, spektakuläre Meerblicke und die weltberühmte Neptungrotte machen sie zu einem unvergesslichen Erlebnis. Besonders empfehlenswert sind Stopps am Capo Caccia, in der Grotta di Nettuno sowie an den Aussichtspunkten des Naturparks Porto Conte, bevor die Tour in Porto Torres endet.
Preis
Fahrer/in: € 2.995,00
Sozia/us: € 2.595,00
Unsere Leistungen im Überblick:
- gezielt ausgearbeitete Tagestouren mit Tourguide
- Benzinkosten auf Sardinien
- Autobahnmaut in Italien (Schweizer Vignette ist nicht dabei)
- Getränkeservice auf den Touren
- Abendessen in den Hotels
Hotelübernachtungen inkl. Frühstück und Abendessen:
Fährüberfahrt: Genua – Olbia / Porto Torres - Genua.
Unterbringung in 4-Bett Innenkabine "Premium" (4 Betten, Dusche/WC, Klimaanlage, Ohne Bullauge/Fenster)
Reisekosten
Fahrer/in: 2.995,00 €, inkl. Benzin auf Sardinien und Autobahnmaut in Italien, jedoch ohne Vignette in der Schweiz
Sozia/us: 2.595,00 €
1x Fahrer/in + 1x Sozia/us (DZ): 5.590,00 €, inkl. Benzin auf Sardinien
2x Fahrer/innen (DZ): 5.990,00 €
Einzelzimmer Hotel (Aufpreis): 399,00 € (je nach Verfügbarkeit)
Preisangabe: Alle Preise verstehen sich in EURO inkl. USt. Umsatzsteuer nicht ausweisbar (§25a UStG).
Zahlung: spätestens 2 Wochen vor Reiseantritt durch Überweisung auf unser Geschäftskonto.
Programm-, Routen- oder Hoteländerung behalten wir uns vor.
Im Reisepreis NICHT enthalten sind:
Ggf. anfallende Mautgebühren, Eintrittspreise, Kurtaxe, etc.
Achtung:
folgende Leistungen und Kosten sind nicht enthalten:
- Motorrad und Equipment: Du fährst mit Deinem eigenen Motorrad und bist für die Fahrt entsprechend ausgestattet.
- Reisekosten und Verpflegung: evt. Maut- und Autobahngebühren sind von jedem Teilnehmer selbst zu tragen.
ACHTUNG: Es gelten die AGBs




















